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21.05.2017

12:03 Uhr

Kunstauktionen in New York

Frühe Moderne – neu umkämpft

VonBarbara Kutscher

PremiumHochwertige und marktfrische Einlieferungen verhelfen den Prestigeauktionen in New York zu besten Ergebnissen. Die Umsätze liegen höher als im Vorjahr. Besonders begehrt sind Werke von Picasso und Skulpturen.

Pablo Picassos Porträt „Tête d’Homme“, entstanden am 16.10.1969, gehört in das inzwischen begehrte Spätwerk. Sotheby´s, VG Bild-Kunst, Bonn 2017

An einem Tag gemalt

Pablo Picassos Porträt „Tête d’Homme“, entstanden am 16.10.1969, gehört in das inzwischen begehrte Spätwerk.

New YorkDie wichtigen New Yorker Maiauktionen demonstrierten einen robusten internationalen Markt, der sich nur noch für das Besondere und Seltene einsetzt. Zu hoch Geschätztes blieb unverkauft oder wurde unter dem unteren Schätzpreis zugeschlagen.
Das musste Sotheby’s am 16. Mai 2017 bei der Versteigerung von Impressionisten und Moderne erfahren, als der Einlieferer kurz vor der Auktion das Toplos, Egon Schieles golden und silbern schimmernde „Danae“ (1909), zurückzog. Das laut als „Meisterwerk“ deklarierte Frühwerk des 19-jährigen Schiele hätte sehr anspruchsvolle 30 bis 40 Millionen Dollar einspielen sollen, zeigte aber noch zu deutlich den Einfluss des Lehrers Gustav Klimt.

Stattdessen wurde die...

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