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28.01.2017

17:30 Uhr

Kunstmesse Brafa

Frech gemixte Epochen

VonOlga Grimm-Weissert

PremiumNur auf der Brüsseler Kunstmesse „Brafa“ geht es so abwechslungsreich und anregend zu. Alte Meister treffen auf Comics, altägyptische Skulpturen auf Möbel des Art déco und Design. Ein Rundgang.

Sie unterstreicht den wachsenden Anteil an zeitgenössischer Kunst auf der Brafa. A2pix; VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Installation von Julio Le Parc

Sie unterstreicht den wachsenden Anteil an zeitgenössischer Kunst auf der Brafa.

Brüssel„Die Belgier sind gute Kaufleute“, konstatiert schmunzelnd Nicolas André, der Leiter der Pariser Galerie für Gegenwartskunst Patrice Trigano, wenn er die gute Organisation der Brüsseler Antiquitäten- und Kunstmesse Brafa und die Kaufdynamik der belgischen Sammler charakterisiert. Seit der Vernissage in der vergangenen Woche verbreiten die 132 Aussteller aus sechzehn Ländern Optimismus. Sie berichten einhellig über gute Verkäufe anlässlich dieser Messe mit dem sympathischen Flair. „Wesentlich besser als im letzten Jahr“, diesen Satz hört man an allen Ständen.

Die 62. Traditionsmesse Brafa, die in den gestylt restaurierten Hallen der Tour-&-Taxis-Gebäude noch bis zum 29. Januar 2017 stattfindet, bietet eine extrem...

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