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24.10.2015

11:06 Uhr

Lanchesters „Die Sprache des Geldes“

Die Entschlüsselung der Komplexität

VonAntje Korsmeier

Premium„Die Sprache des Geldes“ ist erneut ein Sachbuch von John Lanchester – diesmal ein lesenswertes Lexikon zum Thema Finanzen. Nach „Kapital“ macht das neue Buch nun den nächsten Schritt: Es will seine Leser ermächtigen.

Sein neustes Werk „Die Sprache des Geldes“ soll Lesern helfen, die Sprache der Finanzwelt besser zu verstehen. Getty Images

Autor John Lanchester

Sein neustes Werk „Die Sprache des Geldes“ soll Lesern helfen, die Sprache der Finanzwelt besser zu verstehen.

MünchenEr hat sich schon auf viele Felder des Schreibens gewagt – hat über Fußball berichtet, Nachrufe und Restaurantkritiken verfasst und unter anderem für den Daily Telegraph, den New Yorker und die London Review of Books geschrieben. In keinem der Bereiche aber war John Lanchester so erfolgreich wie mit seinen Büchern über die Finanzkrise.

Mit der Beharrlichkeit eines investigativen Journalisten hat er sich den Finanzkosmos erschlossen, und mit der Leichtigkeit eines Kolumnisten schreibt er nun erneut darüber. Innerhalb von drei Jahren hat der Brite nun sein drittes Buch vorgelegt – und es ist erneut ein sehr lesenswertes geworden. „Die Sprache...

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