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25.02.2017

14:36 Uhr

Kölner Karnevalspräsident Markus Ritterbach

„Der Karneval ist nicht heilig“

VonPeter Brors

PremiumMarkus Ritterbach ist Kölns oberster Narr. Im Interview erklärt der Präsident des Festkomitees, wie sich die Unordnung der Welt im Karneval spiegelt, wie es nach den Geschehnissen in der Silvesternacht um die Sicherheit am Rhein bestellt ist, wie sich das Spektakel finanziert und warum auch Topmanager so gern in rosa Hasenkostümen feiern.

„Hier spielen erwachsene Frauen und Männer Cowboy und Indianer.“ Uta Wagner für Handelsblatt

Karnevalspräsident Ritterbach

„Hier spielen erwachsene Frauen und Männer Cowboy und Indianer.“

Markus Ritterbach ist Deutschlands mächtigster Manager in einer Branche, die allein in Köln für etwa eine halbe Milliarde Euro Umsatz steht, die Existenz von 5.000 Arbeitsplätzen sichert und über die Gewerbesteuer die dauerklamme kommunale Kasse erheblich aufbessert. So lauten jedenfalls die Kernergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. Ritterbach, 53, ein gerade noch mittelgroßer Mann, der gern und viel lacht, ist seit zwölf Jahren Präsident des Festkomitees Kölner Karneval (FK). Es ist die Dachorganisation von über 100 Karnevalsgesellschaften mit mehreren Zehntausend Mitgliedern. Seine Zentrale hat das Festkomitee im Kölner Karnevalsmuseum, wo im Foyer während der Session, also vom Elften...

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