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21.07.2016

22:28 Uhr

Max Hollein

Digital Detox im Museum

VonBritta Weddeling

PremiumMax Hollein zog von Frankfurt ins Valley, um Direktor der Fine Arts Museums von San Francisco zu werden. Wie stellt er sich Kunst im digitalen Zeitalter vor? Was kann sie uns Smartphone-Süchtigen bieten? Ein Gespräch.

Der Bau von Herzog & de Meuron gehört zu den Fine Arts Museums von San Francisco. PR

Das futuristische de Young Memorial Museum

Der Bau von Herzog & de Meuron gehört zu den Fine Arts Museums von San Francisco.

San FranciscoMax Hollein, der Mann, der die deutschen Museen geprägt hat wie kaum ein anderer – vor allem mit digitalen Ideen –, ist angekommen. In Kalifornien, im Zentrum der Technologie-Revolution, wo Futuristen behaupten, Roboter würden den Menschen bald in allem übertreffen, auch in der Kunst.

Für den 47-Jährigen ist das nicht ausgemacht: „Ja, in künstlicher Intelligenz steckt eine zusätzliche Befähigung. Aber Kunst entsteht aus einer inneren Notwendigkeit, einer gewissen subjektiven Perspektive. Wir reden da über eine völlig neue Art der Wahrnehmung der Welt oder des eigenen Selbst. Das würde ich der Artificial Intelligence nicht zutrauen.“

Max Hollein, neuer Direktor der Fine Arts Museums of San Francisco. Image Courtesy of The Fine Arts

Mit Visionen angetreten

Max Hollein, neuer Direktor der Fine Arts Museums of San Francisco.

Es ist Holleins erstes...

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