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13.05.2015

19:00 Uhr

Moderne Auktionen

Kunst wirkt wie eine Trüffelpraline

VonMatthias Thibaut

Premium180 Millionen Dollar für einen Picasso, 140 Millionen Dollar für eine Skulptur von Alberto Giacometti. Die Kunstpreise steigen weiter. Doch was aus der Mode kommt, verschwindet vom global sichtbaren Spitzenmarkt. Paradoxien eines Marktes angesichts der jüngsten Auktionsrekorde.

Momentaufnahme bei Christie's New York während der Versteigerung von Pablo Picassos Gemälde "Les femmes d'Alger". Der Hammer fiel bei 160 Millionen Dollar (ohne Aufgeld). Foto: dpa/Jason Szenes dpa

Pablo Picasso's painting 'Les femmes d'Alger'

Momentaufnahme bei Christie's New York während der Versteigerung von Pablo Picassos Gemälde "Les femmes d'Alger". Der Hammer fiel bei 160 Millionen Dollar (ohne Aufgeld). Foto: dpa/Jason Szenes

LondonDie Kunstwelt erstaunt uns wieder. In New York wird in diesen Tagen in einer Auktionsserie Kunst im Schätzwert bis 2,5 Milliarden Dollar angeboten und es wurden schon wieder Auktionsrekorde erzielt. 180 Millionen Dollar für Pablo Picassos Version „O“ der Serie „Les Femmes d’Alger“ - das teuerste je in einer Auktion verkaufte Kunstwerk. Es hing zuverlässigen Quellen zufolge bisher in der Londoner Wohnung eines saudiarabischen Sammlers, der es über einen Agenten 1997 aus einer berühmten amerikanischen Sammlung kaufte – damals für 32 Millionen Dollar.

Und das war nur die Spitze des Eisbergs. In der Auktion im Auktionshaus Christie’s wurde auch...

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