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11.04.2015

17:38 Uhr

Monet und der Impressionismus im Städel

„Wir machen gemeinsam die Kunst lesbar“

VonSusanne Schreiber, Gabor Steingart

PremiumKlaus-Peter Müller, Aufsichtsratschef der Commerzbank, und Städel-Chef Max Hollein sprechen im Interview darüber, wie sich eine Gesellschaft in der Kunst spiegelt und was sie braucht, um zukunftsfähig zu sein.

So groß wie einst nur antike Götter sein durften, malt der Künstler seine Familie. Keine Posen, keine Handlung, nur Stimmung – eine Revolution in der Malerei. Katrin Denkewitz für Handelsblatt

Klaus-Peter Müller (l.) und Max Hollein vor Claude Monets Gemälde „Das Mittagessen“

So groß wie einst nur antike Götter sein durften, malt der Künstler seine Familie. Keine Posen, keine Handlung, nur Stimmung – eine Revolution in der Malerei.

Es war ein ungewöhnliches Interview, nicht nur weil es um Geld und Kunst ging, sondern auch, weil es im Sitzen und im Gehen geführt wurde. Das Gespräch begann im Büro des Museumsdirketors Max Hollein und setzte sich beim Gang durch die Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ fort.

Die Commerzbank ist in die Kunstgeschichte eingegangen. Kurt Schwitters hatte 1919 den Zeitungsschnipsel „MERZ“ aus einer Commerzbank-Werbung für seine dadaistischen Collagen verwendet. Um den Ordnungssinn der Bourgeoisie gehörig aufs Korn zu nehmen. Warum fördert die Commerzbank-Stiftung jetzt ausgerechnet die große Impressionismus-Schau des Städel Museums?
Klaus-Peter Müller: Es geht der Commerzbank-Stiftung nicht...

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