Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.10.2016

09:57 Uhr

Münchener Antiquitätenmessen

Seltenes, Feines und Kurioses

VonChristiane Fricke

PremiumStatt drei konkurrieren nur noch zwei Messen in München um die Gunst der Sammler: Der „Kunst & Antiquitäten“ hat der Umzug gut getan. Die „Highlights“ treten diesmal in kleinerer Besetzung an. Ein Rundgang.

Die Roaring Twenties schlagen sich im wilden Muster der Bluse nieder. Galerie Giese & Schweiger; VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Albert Birkles Porträt seiner Frau, der Modedesignerin Elisabeth Starosta

Die Roaring Twenties schlagen sich im wilden Muster der Bluse nieder.

MünchenMit Recht bildet sich die „Highlights Internationale Kunstmesse München“ (bis 30. Oktober 2016) etwas darauf ein, die niveauvollste und schönste Antiquitätenmesse Deutschlands zu sein. Doch in diesem Jahr vermag das kostspielige Aushängeschild nicht länger zu kaschieren, dass die Branche einen schweren Stand hat.

Gelinde Enttäuschung schon beim Entree. Rechterhand bringt Bernheimer Fine Art die über 1,80 Meter hohen Arbeiten des fotografierenden Playboys Gunter Sachs in Stellung, eine Mischung aus Modefotografie und Illustration. Linker Hand versucht Thomas Salis auf deutlich verkleinerter Standfläche mit einer Offerte gegenzuhalten, die auch mit Blick auf die sparsamer gewordene deutsche Kundschaft bescheidener ausfällt als in...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×