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09.10.2016

12:42 Uhr

Museumsdirektorin Marion Ackermann

„Wir können nicht nur männliche Kunst kaufen“

VonSusanne Schreiber, Peter Brors

PremiumMarion Ackermann wechselt von der Kunstsammlung NRW nach Dresden. im Interview spricht die Direktorin über gelungene Ankäufe, neue Akzente, schwierige Künstler und die Aufgaben des Museums in Zeiten rechter Hassparolen.

Die Kunsthistorikerin fing 1995 im Lenbachhaus in München an, wurde 2003 Direktorin des Kunstmuseums in Stuttgart. Von 2009 bis 2016 leitete sie die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Ab November steht sie den Staatlichen Museen in Dresden als Generaldirektorin vor. Frank Beer für Handelsblatt

Marion Ackermann in Düsseldorf vor einer wandfesten Arbeit von Sol LeWitt

Die Kunsthistorikerin fing 1995 im Lenbachhaus in München an, wurde 2003 Direktorin des Kunstmuseums in Stuttgart. Von 2009 bis 2016 leitete sie die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Ab November steht sie den Staatlichen Museen in Dresden als Generaldirektorin vor.

DüsseldorfDas gewaltige Regal ist bereits geleert. Die meisten Umzugskisten sind gepackt. Auf dem fast vier Meter breiten Schreibtisch liegen nur noch ein paar letzte Bücher. Bald werden auch diese verschwunden sein. Marion Ackermann, 51, sportlich-elegant in ihrer gesamten Erscheinung, mit blonden, glatten, langen Haaren, sagt: „Es heißt ja, Düsseldorf sei die westlichste Stadt Deutschlands. Von hier aus geht es nun in die östlichste. Das fasziniert mich.“ Ackermann, die seit fast acht Jahren als Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf amtiert, wechselt zum 1. November nach Dresden.

Frau Ackermann, Sie verlassen die renommierte Kunstsammlung NRW und gehen als Generaldirektorin zu...

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