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27.10.2016

14:55 Uhr

Neues Buch von Hans-Werner Sinn

Der Nationalökonom spricht – ohne Tabus

VonNorbert Häring

PremiumHans-Werner Sinn vereint in seinem neuen Buch Flüchtlingsproblematik, Brexit und EZB-Geldpolitik. Dabei hat er nur das deutsche Interesse im Blick. Seine Darstellung ist trotzdem überraschend einseitig.

Flüchtlingsbilder hätten eine Rolle beim Brexit-Votum gespielt, sagt Hans-Werner Sinn. Polaris/laif

Schaufenster in London

Flüchtlingsbilder hätten eine Rolle beim Brexit-Votum gespielt, sagt Hans-Werner Sinn.

FrankfurtDass Hans-Werner Sinn keine Angst vor schwierigen und heiklen Themen hat, das hat er oft bewiesen. Darauf beruht sein Ruf als einer der einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Selbst aus so sperrigen Themen wie den Target-Salden zwischen Europas Notenbanken machte er Bestseller auf Papier.

Nun hat er in einem Buch drei Themen vereint, von denen zwei – die Flüchtlingsproblematik und die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – die Volksseele bereits stark beschäftigen, und ein drittes, bei dem Sinn sie gern zum Kochen bringen würde: den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU.

Der Titel „Der Schwarze Juni“ bezieht sich auf den...

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