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06.07.2017

13:46 Uhr

Otto Hostettler beleuchtet das Darknet

Dunkle Geschäfte im Schatten-Netz

VonChristof Kerkmann

PremiumIm Darknet lassen sich schon heute vom Sofa aus Drogen bestellen oder Morde in Auftrag geben. Nun droht den Ermittlern neues Ungemach, wie der Schweizer Journalist Otto Hostettler in seinem Buch beschreibt.

Illegaler Handel bleibt lukrativ, das Risiko aufzufliegen, gering. Reuters

Verborgene Marktplätze

Illegaler Handel bleibt lukrativ, das Risiko aufzufliegen, gering.

DüsseldorfDrogen und Waffen, gefälschte Personalausweise oder gestohlene Kreditkartendaten: Im Darknet wird so ziemlich alles angeboten, was verboten ist. Wer sich etwas besorgen will, muss nicht einmal die Couch verlassen. Eine Spezialsoftware genügt, um virtuell über illegale Marktplätze zu bummeln. Auch der Amokläufer von München, der im vergangenen Jahr neun Menschen und sich selbst tötete, beschaffte sich seine Glock 17 in der digitalen Parallelwelt.

Für die Polizei war es ein großer Erfolg, als sie vor einigen Wochen das Portal schließen konnte, auf dem der Mann seine Pistole beschafft hatte. „Monatelange verdeckte Ermittlungen“ seien dem Zugriff vorausgegangen, schrieb das Bundeskriminalamt (BKA)...

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