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11.12.2016

10:25 Uhr

Raum-Künstler Gregor Schneider

„Der German Angst einen Ort gegeben“

VonChristian Rickens, Susanne Schreiber

PremiumDer Künstler Gregor Schneider baut Räume in Räume. In seinen oft beklemmenden Werken will er das Nicht-Sichtbare sichtbar machen. Ein Gespräch über Erinnerung und Wahrnehmung, Käfige am Strand und Goebbels bei Immoscout.

„Die Künstler werden es lieben, wenn hier mehr zeitgenössische Kunst gezeigt wird.“ Rudolf Wichert für Handelsblatt

Gregor Schneider in der Bundeskunsthalle

„Die Künstler werden es lieben, wenn hier mehr zeitgenössische Kunst gezeigt wird.“

BonnÜberall hämmert und sägt es, Farbeimer stehen im Weg. Einen Tag vor der Eröffnung ist die ausführliche Werkschau von Gregor Schneider in der Bonner Bundeskunsthalle hell erleuchtet. Der Künstler selbst führt uns durch Kammern und ein Kabuff, durch Gänge, Schleusen und einen Kälteraum. Er weiß, wo es keinen Ausgang gibt, und wo es eine Schiebetüre ist, die eine räumlich bedrängende Situation auflöst.

Herr Schneider, Sie sind berühmt für Häuser, die Sie in Skulpturen verwandeln. Sind Sie eigentlich öfters auf Internetportalen wie Immoscout unterwegs, um sich inspirieren zu lassen?
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Häusern und nach...

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