Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

09.07.2017

10:25 Uhr

Skulptur Projekte Münster

Mit nassen Füßen auf zu neuen Ufern

VonChristiane Fricke

PremiumSeit 1977 zeigt Münster alle zehn Jahre, wie es um die zeitgenössische Skulptur im öffentlichen Raum bestellt ist. Unternehmen sponsern nur zu gern das einst umstrittene, heute beliebte Ausstellungsprojekt.

Fünf überlebensgroße Figuren irritieren. Denn sie lassen sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen. Skulptur Projekte Münster; Henning Rogge

Nicole Eisenmann: "Brunnen"

Fünf überlebensgroße Figuren irritieren. Denn sie lassen sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen.

MünsterDie Kunst ist einer der Freiräume, die es noch gestatten, dem Mirakulösen zu begegnen. In Münster trifft man unter dem Schlossplatz auf das Wundersame. Von Teelichtern genährte Kronleuchter illuminieren via LED-Technik einen stillgelegten unterirdischen Durchgang. Man begegnet dem Wunder am Hafen, wo Menschen wie Jesus die Wasseroberfläche queren, ohne zu versinken, oder in einer alten Eisporthalle, deren ausgeweidetes Inneres Bakterien, Pflanzen und Tieren überlassen wurde. Dies sind nur drei von insgesamt 35 Beiträgen, die sich im Rahmen der „Skulptur Projekte Münster 2017“ über das ganze Stadtgebiet verteilen. Die Rede ist – der Reihe nach – von Aram Bartholls thermoelektrischer...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×