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24.05.2016

14:05 Uhr

Sotheby's-Europachef von Württemberg

„Es werden astronomische Preise erwartet“

VonSusanne Schreiber

PremiumPhilipp von Württemberg, Europa-Chef des Auktionshauses Sotheby’s, sieht den Kunstmarkt in einer Ruhephase. Im Interview spricht er über den Nachteil von Boomzeiten, Diskretion und die Unersättlichkeit von Sammlern.

„Zeitgenössische Kunst ist gefragter als der Impressionismus.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Philipp Herzog von Württemberg mit Redakteurin Susanne Schreiber

„Zeitgenössische Kunst ist gefragter als der Impressionismus.“

Zum Interview hat Philipp von Württemberg in die Deutschland-Zentrale von Sotheby’s in Frankfurt gebeten. Dort empfängt er Besucher mit zeitgenössischer Kunst. Das großformatige Bild von Gregor Hildebrandt „Why Is the Bedroom So Cold? (Susanna love Will)“ und die Skulptur „John Lautner (2)“ von Olaf Metzel stammen aus der Privatsammlung des promovierten Kunsthistorikers. Damit sind wir sofort beim aktuellen Kunstmarkt, der vor allem in der Gegenwartskunst stark ist, bei Älterem schwächelt.

Herr von Württemberg, die Abendauktionen von Impressionisten in New York verlocken mit sorgsamen Choreografien zum Kauf. Diesmal ging es jedoch mächtig schief. Ein Drittel fiel durch. Warum?
Wir sind nicht mehr...

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