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11.02.2017

13:06 Uhr

Spanische Kunstszene

Die Kulturfabrik des Alberto Anaut

VonAngelika Stucke

PremiumDer Unternehmer Alberto Anaut peppt Spaniens Kunstszene mit frischen Ideen auf. Dreh- und Angelpunkt ist La Fábrica in Madrid, hier stellt er seine Entdeckungen vor – und die müssen auch wirtschaftlichen überzeugen.

Mit den Elementen chinesischer Landschaftsmalerei spiegelt Yang Yongliang rasant wachsende Städte wider. Aus „Matador S“ / Sammlung Alberto Anaut

Das Neue in traditioneller Bildsprache

Mit den Elementen chinesischer Landschaftsmalerei spiegelt Yang Yongliang rasant wachsende Städte wider.

MadridGeschäftig geht es zu in den Räumen des Unternehmens La Fábrica in Madrid. Der Saal gleich hinter dem Empfangstisch erinnert an das Großraumbüro einer Zeitungsredaktion kurz nach dem Platzen einer Nachrichtenbombe. Hochkonzentriert blicken die Angestellten auf ihre Bildschirme, flinke Finger tanzen über Tastaturen, Gesprächsfetzen wabern durch den Raum, zusammen mit diversen Klingeltönen bilden sie den Soundtrack des konzentrierten Schaffens. In La Fábrica arbeiten Überzeugungstäter. Hier ist das Tagwerk Herzenssache. Hier wird Kultur möglich gemacht.

Ob das jährlich wiederkehrende Festival Photo España, das einmalige El-Greco-Jahr, das im Internet stattfindende Notodo-Filmfest oder die neue Kunstschule SUR des Madrider Kunstvereins Círculo...

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