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22.02.2015

15:34 Uhr

Star-Trompeter Till Brönner

„Wir bilden doch nur Lemminge aus“

VonFlorian Kolf

PremiumEr ist einer der erfolgreichsten deutschen Jazz-Musiker, seine Alben schaffen es regelmäßig in die Pop-Charts. Mit dem Handelsblatt spricht er über das Leben als Unternehmer und die wirtschaftlichen Nöte junger Künstler.

„Das ist doch eigentlich das Beste was einem Künstler passieren kann – dass er spaltet.“ Marc-Steffen Unger

Till Brönner im Jazz-Café Grohlmann in Berlin

„Das ist doch eigentlich das Beste was einem Künstler passieren kann – dass er spaltet.“

Den Treffpunkt hat Till Brönner mit Bedacht gewählt. Das Jazzcafé Grolmann liegt nicht nur einen Steinwurf von seiner Wohnung in Berlin-Charlottenburg entfernt, es verbreitet genau die coole Atmosphäre, die seinem Image entspricht. Dazu passen perfekt sein dunkler Anzug und die frisch frisierten Haare – die Rocker mit den langen Mähnen waren ihm schon als Jugendlicher suspekt.

Herr Brönner, fehlt Ihnen nicht etwas?
Sie meinen, weil ich ohne Trompete gekommen bin? Die habe ich nur dabei, wenn ich auftrete. Ich mag es nicht, mit der Trompete auf Fotos zu posieren, da sind mir Live-Bilder auf der Bühne lieber.

Sie achten aber...

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