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12.03.2016

16:54 Uhr

Tefaf-Kunstmesse in Maastricht

Reiche Schatzkammer

VonStefan Kobel

PremiumDie Tefaf-Messe in Maastricht modernisiert sich. Denn der Geschmackswandel führt zur schleichenden Abkehr von den Alten Meistern. Einige Aussteller profilieren sich deshalb geschickt mit Zeitgenössischem und Barockem.

Wer auf der Maastrichter Messe kaufen will, muss sich sputen. Im Hintergrund die Skulptur „La Vierge Noir“ von Karel Appel. dpa

Die Moderne-Sektion

Wer auf der Maastrichter Messe kaufen will, muss sich sputen. Im Hintergrund die Skulptur „La Vierge Noir“ von Karel Appel.

MaastrichtThe European Fine Art Fair: Die Kunst- und Antiquitätenmesse mit dem Kürzel Tefaf lehrt die Besucher das Staunen: über Pracht, Rarität und Schönheit von 30.000 Kunstwerken aus sieben Jahrtausenden. Zu deren Eröffnung am Donnerstagvormittag standen selbst Multimillionäre immer noch Schlange. Doch in Maastricht manifestiert sich neben dem Glanz einer Branche auch deren Elend.

Lange Zeit galt die Tefaf als unumstrittene Königin der Kunstmessen. Doch die globalisierte Welt und ein schleichender Geschmackswandel sind auch an ihr nicht spurlos vorübergegangen. Alte Meister sind seit Jahren auf dem Rückzug. Kunst vergangener Epochen, die einen klassischen Bildungshintergrund erfordern, werden immer weniger verstanden. Sie...

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