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13.08.2017

09:13 Uhr

Michael „Bully“ Herbig im Interview

„Parodie war meine Tarnung“

VonThomas Tuma

PremiumDer deutsche Komiker und Kino-König spricht über die Probleme mit Kassenschlagern wie seinem „Schuh des Manitu“, neue Chancen für Filmemacher durch Wettbewerber wie Netflix sowie seine Zukunft im ernsten Fach.

Die „(T)Raumschiff Surprise“-Besatzung um Captain Kork (Tramitz), Mr. Spuck (Herbig/Foto) und Schrotty (Rick Kavanian) müssen die ausschließlich weibliche Bevölkerung des Planeten retten. Marco Nagel

Szene aus der Episode „Planet der Frauen“ aus „Bullyparade – Der Film“

Die „(T)Raumschiff Surprise“-Besatzung um Captain Kork (Tramitz), Mr. Spuck (Herbig/Foto) und Schrotty (Rick Kavanian) müssen die ausschließlich weibliche Bevölkerung des Planeten retten.

Auf dem berühmten Bavaria-Filmgelände, wo der Münchner Süden endgültig zu einer großen Parklandschaft wird, ist der 49-Jährige bereits lebendige Geschichte: Zwischen den Kulissen moderner Klassiker wie „Das Boot“ oder „Fack Ju Göhte“ gibt es eine Halle namens „Bullyversum“, in der sich alles nur um die Filme von Michael „Bully“ Herbig dreht. Mit Parodien wie „Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise“ hat er den deutschen Film revolutioniert – und damit Millionen verdient. Dennoch soll bald Schluss mit lustig sein, erzählt Herbig in seinem benachbarten Produktionsbüro. Er will nicht ewig den tuntigen „Spucky“ oder die verstrahlte Kaiserin „Sissi“ geben.

Herr Herbig, was...

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