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28.10.2016

09:04 Uhr

US-Ableger der Kunstmesse Tefaf

Eleganter Start in New York

VonSusanne Schreiber

PremiumJetzt hat auch die europäische Kunst- und Antiquitätenmesse „Tefaf“ einen amerikanischen Ableger. Stars und Sammler sind begeistert vom neuen Look. Doch das typische Cross-over ist leider verloren gegangen.

Im Zentrum steht Gustave Courbets Bronzeskulptur „Liberté“ von 1875; links hängt eine Goldgrund-Madonna, rechts ein „Gentleman“-Porträt von Diego Velázquez. PR

Blick in den aufwendigen Stand des New Yorker Galeristen Richard Feigen

Im Zentrum steht Gustave Courbets Bronzeskulptur „Liberté“ von 1875; links hängt eine Goldgrund-Madonna, rechts ein „Gentleman“-Porträt von Diego Velázquez.

New YorkDer Auftakt in New York war sensationell. Endlich hat es auch die händlergeführte Nonprofit-Organisation Tefaf (The European Fine Art Foundation) geschafft, eine ausländische Dependance ihrer Stamm-Messe in Maastricht zu gründen. Und das Beste aus viertausend Jahren Kunstgeschichte den reisemüden, Terror fürchtenden Amerikanern auf dem goldenen Tablett zu servieren. Die „Tefaf New York Fall“ endete am Mittwoch nach sechs Tagen.

Alle kamen und wollten das Debut einer so einmaligen wie hochkarätigen Antiquitätenmesse selbst in Augenschein nehmen: Filmstars wie Leonardo DiCaprio, Bette Midler und Pierce Brosnan, prominente Groß-Sammler wie Ronald und Leonard Lauder, öffentlichkeitsscheue Sammler, dazu Museumsdirektoren aus ganz Amerika...

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