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03.06.2016

03:29 Uhr

Verpackungskünstler Christo

„Ich nutze den Kapitalismus“

VonRüdiger Schmitz-Normann, Norman Kietzmann

PremiumSeine Werke sind Zuschauermagneten – und kosten Millionen: Vor der Eröffnung seines Projekts „Floating Piers“ erzählt Christo von seiner Rolle als Unternehmer, täglichem Füßewaschen und warum er alles aus eigener Tasche zahlt.

„Das Kunstwerk ist alles: das Wasser, die Bäume, die Felsen, die Straßen und natürlich die Menschen, die sich darauf bewegen.“ dpa

Christo am Iseosee

„Das Kunstwerk ist alles: das Wasser, die Bäume, die Felsen, die Straßen und natürlich die Menschen, die sich darauf bewegen.“

Brescia in Norditalien, unweit von Mailand. Treffpunkt ist das Museo di Santa Giulia, wo gerade eine große Christo-Ausstellung läuft. Der 80-Jährige ist topfit, das Interview führen wir auf seinen Wunsch teilweise im Stehen. Es sei wichtig, immer in Bewegung zu bleiben, sagt der Künstler, dessen Kunstprojekt „Floating Piers“ am 18. Juni in Italien eröffnet.

Christo, Ihre Werke ziehen Besucherscharen an wie sonst nur Rockkonzerte oder Sportveranstaltungen. Keinem anderen lebenden Künstler ist das gelungen. Warum faszinieren gerade Ihre Arbeiten ein Millionenpublikum?
Wir bringen etwas ein, das die Kunst normalerweise nicht hat. Ein Gemälde ist eine Oberfläche. Eine Skulptur ist eine dreidimensionale...

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