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28.05.2015

17:20 Uhr

Weng Contemporary

Neues Internetportal verspricht Transparenz

VonStefan Kobel

PremiumDer Krefelder Unternehmer Rüdiger Weng ist spezialisiert auf den b2b-Handel. Jetzt soll auch der Endverbraucher zum Zuge kommen. Ende Mai 2015 eröffnet er eine Onlineplattform für den Kunsthandel mit Editionen.

Werk aus der "Gerhard Richter P8 Edition 2014", Auflage 500; in Kürze online auf Weng Contemporary. Quelle: Weng Fine Art AG

Von Weng Contemporary

Werk aus der "Gerhard Richter P8 Edition 2014", Auflage 500; in Kürze online auf Weng Contemporary. Quelle: Weng Fine Art AG

LondonDie im Frankfurter Entry Standard gelistete Weng Fine Art AG (WKN 518160) goes public. Das neben der Berliner Artnet AG (A1WK037) einzige börsennotierte deutsche Kunsthandelsunternehmen zielt jetzt auf den Endverbraucher. Bisher hatte sich das Krefelder Unternehmen auf den b2b-Handel (Business-to-Business-Markt) beschränkt und vorwiegend auf Auktionen ge- und verkauft. Für den Launch der Schweizer Tochter WFA Online AG (Zug) am 28. Mai 2015 wurde eine Galerie in London, in den ehemaligen Räumen von Edge of Arabia im Stadtteil Battersea, gemietet. Der Gründer dieser Non Profit-Organisation, der Künstler Stephen Stapleton, wird das Online-Unternehmen nach Angaben von CEO Rüdiger K. Weng freiberuflich...

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