Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

19.03.2016

12:08 Uhr

Zeitgenössische Kunst erobert die Welt

Neuer Schwung für das alte Kuba

VonStefan Kobel

PremiumDie Kunst des Karibiklandes Kuba ist angesagt – und avanciert dank der wirtschaftlichen Reformen zum Exportschlager. Deutschland kann dabei Verbindungen der ehemaligen DDR zum sozialistischen Bruderstaat nutzen.

In Deutschland besinnt man sich jetzt der besonderen Beziehungen der DDR zum ehemaligen sozialistischen Brudervolk. dpa

Oldtimer fahren durch Havanna (Kuba):

In Deutschland besinnt man sich jetzt der besonderen Beziehungen der DDR zum ehemaligen sozialistischen Brudervolk.

Havanna/Berlin Kubanische Kunst ist in Deutschland Chefsache. Seit der ersten Annäherung zwischen den USA und dem sozialistischen Kuba im letzten Jahr ist das Interesse an dem Karibikstaat plötzlich riesengroß. Bei Wirtschaft, Politik – und Kunst. Wenn Barack Obama am Sonntag als erster US-Präsident nach über 90 Jahren zu seinem historischen Besuch nach Havanna aufbricht, sind viele andere schon da.

Gerade in Deutschland besinnt man sich jetzt der besonderen Beziehungen der DDR zum ehemaligen sozialistischen Brudervolk und ist offensichtlich nicht gewillt, den Amerikanern den neuen Markt so ohne weiteres zu überlassen.

Nicht nur der Kunstmarkt hat die Kunst der Karibik entdeckt....

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×