Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.06.2016

06:44 Uhr

Brüsseler Brexit-Planspiele

Was wäre, wenn ...?

VonRuth Berschens

PremiumAngeblich hat Brüssel für alles einen Plan – nur nicht für einen ungeordneten Ausstieg der Briten. Ein „wilder“ Brexit wäre für beide Seiten dramatisch. Und wie würden die künftigen Beziehungen geregelt? Ein Modell: Albanien.

Was hat die Stunde geschlagen? dpa

Wecker mit dem Union Jack

Was hat die Stunde geschlagen?

BrüsselSelbst wenn es hart auf hart kommt, gibt es einen Plan. Soll niemand sagen, Brüssel sei nicht vorbereitet, wenn die Briten sich bei ihrem Referendum am Donnerstag tatsächlich für einen Abschied aus der Europäischen Union entscheiden sollten.

Die drei EU-Präsidenten Jean-Claude Juncker (Kommission), Donald Tusk (Europäischer Rat) und Martin Schulz (Europaparlament) werden tags darauf am 24. Juni gemeinsam in Brüssel vor die Kameras treten und würden, wenn nötig, ein donnerndes Bekenntnis zur EU abgeben. In Berlin kommen die Außenminister der sechs EU-Gründerstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien und Luxemburg zusammen. Einzige Aufgabe: dem Rest der Welt Einigkeit zu demonstrieren....

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×