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20.01.2016

06:22 Uhr

IW-Chef Hüther zur Flüchtlingskrise

„Es ist eben nicht Gott gegeben, dass wir das schaffen“

VonTorsten Riecke, Thomas Sigmund

PremiumDer Direktor des IW Köln, Michael Hüther, spricht im Interview mit dem Handelsblatt über das kommunikative Versagen von Eliten, über die Flüchtlingskrise und darüber, wie die Kanzlerin die Bürger überfordert.

Michael Huether, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Koeln (IW): "Wer behauptet, nach sieben Jahren rechnet sich jeder Flüchtling, hat zwar die Komplexität des Problems reduziert. Aber die Aussage ist wenig überzeugend." dapd

Michael Hüther

Michael Huether, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Koeln (IW): "Wer behauptet, nach sieben Jahren rechnet sich jeder Flüchtling, hat zwar die Komplexität des Problems reduziert. Aber die Aussage ist wenig überzeugend."

Veranstaltungen wie in Davos haben für Michael Hüther, den Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln, durchaus ihren Wert. Das sei ein wenig so, als wenn man sich in der Teeküche zum Plaudern treffen würde. Insgesamt gebe es allerdings zu wenig Gelegenheiten und wohl auch zu wenig Mut, den Gesprächspartnern offen die Wahrheit zuzumuten.

Herr Hüther, heute beginnt in Davos das Treffen der Führungselite aus Wirtschaft und Politik. Treffen sich in Davos überhaupt noch die richtigen Leute, die in der Welt etwas bewegen können und dafür auch legitimiert sind?
Veranstaltungen wie in Davos haben schon ihren Wert. Das ist ein...

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