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19.02.2017

08:58 Uhr

Allensbach-Chefin Renate Köcher

„Die Politik hat zu lange zu vieles schleifen lassen“

VonChristian Rickens, Thomas Tuma

PremiumAls Chefin des Allensbach-Instituts kennt sich Renate Köcher mit den Nöten ihrer Landsleute aus. Ein Gespräch über die rationalen Unsicherheiten der Deutschen, die Folgen der Flüchtlingskrise und falsche Vorhersagen.

„Es gibt auch Villenviertel mit beachtlicher AfD-Klientel.“ Andreas Labes für Handelsblatt

Renate Köcher

„Es gibt auch Villenviertel mit beachtlicher AfD-Klientel.“

Der Ort hat nur rund 7.000 Einwohner, ist aber weit über die deutschen Grenzen hinaus bekannt: Allensbach heißt nicht nur eine Kleinstadt am Bodensee, sondern auch das dort ansässige Institut für Demoskopie. Gegründet hatte es einst Elisabeth Noelle-Neumann, ihre Nachfolgerin Renate Köcher hat es als das vielleicht bedeutendste Orakel der Republik von ihr erhalten. Obwohl Meinungsforscher zuletzt einige Flops erlebt haben, sind Köchers Prognosen in unsicheren Zeiten wie heute gefragter denn je.

Frau Professor Köcher, wie geht es uns Deutschen?
Ökonomisch gut. Der Anteil derer, die ihren Arbeitsplatz als sicher einstufen, wächst seit zehn, elf Jahren. Zusammen mit den Tarifsteigerungen...

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