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09.10.2015

17:14 Uhr

Analyse zur digitalen Bildung

Revolution mit Ansage

VonJörg Dräger

PremiumSchulen und Hochschulen nutzen digitale Bildungsangebote bisher eher verhalten. Sie sollten sich ein Beispiel an Institutionen in den USA und Asien nehmen, meint Jörg Dräger, Bildungsexperte der Bertelsmann Stiftung.

Der Autor ist Bildungsexperte im Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

Jörg Dräger

Der Autor ist Bildungsexperte im Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

Die Zukunft ist digital. Ob Medien, Finanzen oder Handel – für die Verbraucher wird vieles bequemer, schneller, individueller und preiswerter. Weltweit haben die Menschen längst für sich entschieden: Digitalisierung eröffnet neue Chancen.

Das belegt das Konsum- und Kommunikationsverhalten jeden Tag aufs Neue. Internet und Big Data machen aber auch vor unseren Schulen und Hochschulen nicht halt. Bildung verändert sich jetzt so tiefgreifend wie zuvor nur durch den Buchdruck oder die Schulpflicht: Zugangshürden werden abgebaut, Lerninhalte und -tempo auf den Einzelnen zugeschnitten, und es wird einfacher, sich im Dschungel der Bildungsangebote zurechtzufinden. Davon profitieren derzeit allerdings hauptsächlich Schüler und Studenten in...

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