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21.11.2016

16:43 Uhr

Angela Merkel

Die Kanzlerin des Common Sense

VonChristian Rickens

PremiumBei der Bundestagswahl 2017 wird vieles anders sein. Ähnlich wie in den USA drängt eine Kraft von rechts gegen das politische Establishment. Merkel muss aus Clintons Fiasko lernen – und möglichst viele Koalitionsoptionen erschließen. Eine Analyse.

Die Kanzlerin sollte auf maximale Mobilisierung setzen. AP

Angela Merkel

Die Kanzlerin sollte auf maximale Mobilisierung setzen.

Zu den vielen Mythen um den künftigen US-Präsidenten Donald Trump gehört es, dass er auf einer Welle der Empörung von der breiten Masse des amerikanischen Volkes ins Weiße Haus getragen wurde. Dass er all denen eine Stimme gab, die sich mit ihren Sorgen und Nöten im etablierten politischen System der USA nicht mehr wiederfanden.

Tatsächlich gelangte Trump mit einer vergleichsweise niedrigen Stimmenzahl ins Amt. Der vermeintliche Populist war beim Wähler erstaunlich unpopulär. Nur ein Faktor rettete Trump vor einer Niederlage: Gegenkandidatin Hillary Clinton konnte ihre Unterstützer nicht ausreichend mobilisieren, und das ausgerechnet in entscheidenden Bundesstaaten und bei typisch demokratischen Wählergruppen....

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