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28.09.2016

20:00 Uhr

Arbeitslosenbeitrag

Vorschlag für ein Wahlgeschenk

VonAxel Schrinner

PremiumWeil der Arbeitsmarkt sich robust entwickelt, ist die BA dem Fokus der Öffentlichkeit entrückt. Und so bleibt es weitgehend unbemerkt, dass sie seit Jahren viel mehr Geld kassiert, als sie braucht. Eine Analyse.

Seit Jahren kassiert die Bundesagentur für Arbeit viel mehr Geld von Wirtschaft und Arbeitnehmern, als sie eigentlich braucht. dpa

Das Logo vom Jobcenter

Seit Jahren kassiert die Bundesagentur für Arbeit viel mehr Geld von Wirtschaft und Arbeitnehmern, als sie eigentlich braucht.

Wenn Frank-Jürgen Weise heute am Donnerstag die Presse tritt, ist es nur ein Routinetermin. Der Arbeitsmarkt entwickele sich robust, dürfte der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) erneut verkünden – den meisten Medien wird dies allenfalls noch eine Meldung wert sein.

Der BA dürfte es ganz recht sein, dem Fokus der Öffentlichkeit entrückt zu sein. Denn so bleibt es weitgehend unbemerkt, dass sie seit Jahren viel mehr Geld von Wirtschaft und Arbeitnehmern kassiert, als sie eigentlich braucht. Mittlerweile hat die Rücklage die Zehn-Milliarden-Euro-Marke überschritten – und fast täglich wird sie größer. Alle Parteien diskutieren Steuerentlastungen, doch an den Arbeitslosenbeitrag denkt...

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