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11.10.2016

18:11 Uhr

Ausstieg aus der Kernenergie

Einigung bei der Atommüllfrage

VonDana Heide

PremiumDie Bundesregierung hat sich auf die Regeln für die Aufteilung der Entsorgungskosten geeinigt. Ein Gesetzentwurf soll nächste Woche ins Kabinett. Die Zeit drängt.

Ein Endlager für Atommüll aus der Nutzung der Kernenergie gibt es noch nicht. dpa

Fässer mit Radioaktiv-Zeichen

Ein Endlager für Atommüll aus der Nutzung der Kernenergie gibt es noch nicht.

Berlin Im Streit um die Entsorgungskosten für die Altlasten des Atomausstiegs hat sich die Bundesregierung weitgehend auf eine Lösung geeinigt, wie das Handelsblatt aus Parlamentskreisen erfuhr. Am Montagabend hatte sich eine Runde aus den zuständigen Staatssekretären mit Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) getroffen, um den Stand der Verhandlungen mit den betroffenen Energiekonzernen Vattenfall, Eon, RWE und EnBW zu besprechen. Bei dem Treffen kam zwar kein fertiger Gesetzentwurf heraus, hieß es. Man habe sich aber in den wesentlichen Punkten geeinigt. Die wichtigsten strittigen Punkte waren die Höhe der Rückstellungen und ab wann die Energieversorger aus ihrer Verantwortung für den Atommüll entlassen werden....

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