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06.12.2016

13:37 Uhr

Automatisiertes Fahren

„Die Cyber-Attacken können Angst machen“

VonDietmar Neuerer

PremiumDas Fahren mit automatisierten Autos birgt erhebliche Risiken. Deutschlands oberster Verbraucherschützer fordert deshalb klare rechtliche Vorgaben. Im Interview skizziert Klaus Müller, worauf der Gesetzgeber achten muss.

„Die Autonomisierung des Verbraucheralltags birgt insgesamt die Gefahr des Verlusts von Datensouveränität.“ dpa

VZBV-Chef Klaus Müller

„Die Autonomisierung des Verbraucheralltags birgt insgesamt die Gefahr des Verlusts von Datensouveränität.“

BerlinAutohersteller feilen an Technologien zum automatisierten Fahren. Doch die heikle Frage, welche Entscheidungen Roboterautos treffen dürfen, ist weitgehend ungeklärt. Denn am Ende stellt sich die Frage, wer im Falle eines Unfalls haftet: Fahrer, Halter oder Hersteller des Fahrzeugs. Und nicht nur das. Vernetzte Autos produzieren auch jede Menge Daten. Damit stellen sich auch viele datenschutzrechtliche Fragen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat dazu ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben. Im Interview erläutert VZBV-Chef Klaus Müller, was die Politik aus der Expertise lernen kann.

Herr Müller, Sie haben ein Rechtsgutachten zum automatisierten und vernetzten Fahren in Auftrag gegeben. Was ist die wichtigste...

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