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18.06.2017

17:45 Uhr

BDI-Präsident Dieter Kempf

„Die Idee TTIP ist nicht tot“

VonThomas Sigmund, Klaus Stratmann

PremiumDer BDI-Präsident spricht im Interview über die Bedeutung des Freihandels, das Problem des deutschen Leistungsbilanzüberschusses und warum ihm der twitternde US-Präsident Donald Trump auf die Nerven geht.

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ist genervt von Donald Trump. picture alliance / Ralf Hirschbe

Dieter Kempf

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ist genervt von Donald Trump.

Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte bildet am Dienstag die festliche Kulisse für den „Tag der deutschen Industrie“. BDI-Präsident Dieter Kempf, seit Januar im Amt, fungiert erstmals als Gastgeber der Veranstaltung. 1.500 Gäste, darunter Kanzlerin Angela Merkel und Herausforderer Martin Schulz, werden erwartet. Im Interview erklärt Kempf, welche Akzente er bei der großen Show der Industrie setzen will.

Herr Kempf, Sie haben vor kurzem US-Präsident Donald Trump von Ihrem Twitter-Account gelöscht. Geht er Ihnen so auf die Nerven?
Viele Themen lassen sich nicht auf 140 Zeichen erklären. Und ich hatte auch keine Lust mehr, mir die Laune vermiesen zu lassen.

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