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30.01.2017

06:26 Uhr

Breitbandausbau

Die stille Verabredung von Bund und Telekom

VonDaniel Delhaes, Ina Karabasz

PremiumBis 2018 sollen alle Haushalte schnelles Internet haben. Doch der Ausbau kommt nicht voran. Nun hat der Bund mit der Telekom vereinbart, wie der Breitbandausbau zügig gelingen soll. Doch daran gibt es Kritik.

Der Breitbandausbau soll künftig schneller vonstatten gehen. picture alliance/dpa

Breitbandausbau

Der Breitbandausbau soll künftig schneller vonstatten gehen.

Berlin, DüsseldorfWer über den Breitbandausbau spricht und die Deutsche Telekom AG nennt, erhält landauf, landab deutliche Worte: Von „Störmanövern“ ist die Rede, von „Rosinenpickerei“, im günstigsten Fall von „Konflikten“. Das alles wäre nicht schlimm, bestimmt doch der Wettbewerb das Geschäft, in dem die Telekom weiter größter Netzbetreiber bleiben will. Allerdings gibt es auch das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung und damit verbunden viel Steuergeld: Bis 2018 sollen alle Haushalte ans Breitbandnetz (mit Datengeschwindigkeiten von mindestens 50 Megabit in der Sekunde) angeschlossen werden, ganz gleich wie entlegen die Häuser liegen und wie unwirtschaftlich damit das Vorhaben ist. Dazu hat der Bund...

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