Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.12.2015

18:08 Uhr

CDU-Vize Julia Klöckner

„Symbolpolitik reicht nicht“

PremiumCDU-Vizechefin Julia Klöckner sieht „faktische Machbarkeitsgrenzen“ bei der Flüchtlingsaufnahme. Gleichzeitig fordert sie im Interview eine aktive Integration der Migranten und mehr Kontrollen an den Grenzen.

Die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende: „Europa muss an den Grenzen gesichert sein“ dpa

Julia Klöckner

Die rheinland-pfälzische CDU-Fraktionsvorsitzende: „Europa muss an den Grenzen gesichert sein“

BerlinJulia Klöckner, CDU-Vizevorsitzende, will im Frühjahr Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz werden. Streit in der eigenen Partei stört da. Schwer erkältet rechtfertigt sie auf dem Weg nach Berlin die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, die offene Grenzen in Europa fordert. Trotzdem sollen nun nach dem Willen der Union die Grenzen besser geschützt werden – notfalls auch in Deutschland.

Frau Klöckner, der Parteivorstand hat ein Papier zur Asylpolitik erarbeitet. Herrscht jetzt wieder Frieden in der Union?!
Jedenfalls herrschte kein Krieg, das ist keine demokratische Kategorie.

Aber es gibt seit Wochen heftige Debatten in der Partei.
Debatten sind Ausdruck von freien Gesellschaften und Kennzeichen einer...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×