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01.02.2017

16:05 Uhr

Chef des türkischen Unternehmerverbandes

„Jeder muss seine Rechte einfordern können“

VonOzan Demircan

PremiumErol Bilecik, der Chef des türkischen Unternehmerverbandes Tüsiad, spricht im Interview über die türkisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen, das Präsidialsystem und den Schaden für türkische Unternehmer.

Der neue Chef des Lobbyverbands der türkischen Wirtschaft Tüsiad. Tüsiad

Erol Bilecik

Der neue Chef des Lobbyverbands der türkischen Wirtschaft Tüsiad.

Herr Bilecik, die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland werden immer ungemütlicher. Wie sieht es bei den Unternehmen aus?
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass die Beziehungen nicht „ungemütlich“ sind. Es herrscht gewiss ein Konflikt bei den Erwartungen und Prioritäten. Aber die Türkei und Deutschland halte ich noch immer für Freunde! 

Auch wirtschaftlich?
Natürlich. Die Geschäftsbeziehungen florieren nach wie vor. Siemens und Bosch sind seit hunderten Jahren in unserem Land. Unser Verband arbeitet in Berlin zum Beispiel sehr gut mit dem BDI zusammen. Industrie 4.0, die digitale Transformation, Informationssicherheit – das sind alles Themen, bei denen wir längst kooperieren. Das...

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