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07.10.2016

13:57 Uhr

Clubgespräch mit Fraunhofer-Präsident Neugebauer

„Ein bisschen Revolution ist gut“

VonJoachim Hofer

PremiumSeit SAP vor 40 Jahren hat es kein deutscher Konzern zu Weltgeltung gebracht. Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer erklärt im Gespräch, warum die Bundesrepublik kein Google hervorbringt – und trotzdem gut damit fährt.

Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer (mitte) im Gespräch mit den Handelsblatt-Redakteuren Axel Höpner (links) und Hans-Jürgen Jakobs. argum / Thomas Einberger für Handelsblatt

Clubabend in München

Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer (mitte) im Gespräch mit den Handelsblatt-Redakteuren Axel Höpner (links) und Hans-Jürgen Jakobs.

MünchenApple, Facebook, Google: Die großen Erfolgsstorys des Internetzeitalters schreiben amerikanische Firmen. Die letzte Neugründung aus Deutschland, die es zu Weltgeltung gebracht hat, ist schon mehr als 40 Jahre alt: der Softwarekonzern SAP.

Wo aber bleibt das deutsche Google? Warum hat es dieses Land nicht geschafft, in jüngster Zeit ähnlich erfolgreiche Konzerne zu schaffen wie die Amerikaner?

Wenn jemand eine Antwort auf diese Fragen weiß, dann ist es Reimund Neugebauer. Der Maschinenbauer steht seit vier Jahren an der Spitze der Fraunhofer-Gesellschaft, der größten anwendungsorientierten Forschungsorganisation in Europa.

„Wir haben eine völlig andere Innovationskultur als die USA,...

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