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21.03.2017

06:01 Uhr

CSU-Politiker Markus Söder

„Es ist an der Zeit, der SPD etwas entgegenzusetzen“

VonJan Hildebrand

PremiumDie Union scheint angesichts der Euphorie um Martin Schulz in Schockstarre. Bayerns Finanzminister Markus Söder bläst nun zur Attacke. Er will den SPD-Kanzlerkandidaten auch mit Kritik an der Nullzinspolitik treffen.

„Den Gegner nicht vors Tor lassen“. dpa

Markus Söder

„Den Gegner nicht vors Tor lassen“.

Herr Minister, die SPD ist im Höhenflug. Am Wochenende droht der CDU im Saarland der Machtverlust. Wann wacht die Union auf?
Wir hoffen sehr, dass es im Saarland erfolgreich wird. Aber klar ist: Die Union muss kämpfen, das gilt auch für die Bundestagswahl. Darauf zu hoffen, dass der Schulz-Effekt ein Strohfeuer ist, wird nicht ausreichen. Wir werden diesen Wahlkampf nicht im Stil einer Bilanzpressekonferenz gewinnen, es braucht auch Emotionen.

Emotionen kann Schulz aber offenbar deutlich besser.
Das können wir auch. Beim Fußball lässt man auch nicht einfach den Gegner bis vors Tor laufen. Dort würde es heißen: Pressing, angreifen, den...

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