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19.10.2015

12:27 Uhr

Daimler-Arbeitsdirektor Wilfried Porth

„Insgesamt wäre wieder mehr Realismus sinnvoll“

VonFrank Specht

PremiumWilfried Porth, Arbeitsdirektor von Daimler, im Handelsblatt-Gespräch über maßvolle Tarifpolitik, ausufernde Streiks und steigende Arbeitskosten in den Autowerken.

„Streiks sollten nur das allerletzte Mittel sein.“ dpa

Daimler-Arbeitsdirektor Wilfried Porth

„Streiks sollten nur das allerletzte Mittel sein.“

Der Diplom-Ingenieur Porth (56) leitet seit 2009 das Personalressort bei Daimler.

Herr Porth, was erwarten Sie von der IG Metall und Ihrem designierten Chef Jörg Hofmann?
Herr Hofmann war lange in unserem Aufsichtsrat, wir kennen uns gut. Ich wünsche ihm alles Gute für seine neue Aufgabe. Ich schätze ihn als Tarifpolitiker und könnte mir vorstellen, dass wir mit der IG Metall künftig wieder stärker an den konkreten Themen rund um die Tarifpolitik arbeiten werden.

Sie sind zufrieden mit der IG Metall?
Aus meiner Sicht wäre insgesamt wieder mehr Realismus aufseiten der Gewerkschaft sinnvoll, das heißt maßvolle Abschlüsse und keine...

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