Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.07.2017

19:15 Uhr

Debatte um 28-Stunden-Woche

Flexibler arbeiten, nicht kürzer

VonFrank Specht

PremiumDer Ruf der IG Metall nach der 28-Stunden-Woche sorgt für heftige Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Die SPD hofft mit dem Thema im Wahlkampf punkten zu können.

„Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagt SPD-Fraktionsvize Carola Reimann. picture alliance/ASSOCIATED PRESS

Metaller-Protest

„Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagt SPD-Fraktionsvize Carola Reimann.

BerlinDie harte Kritik von Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger an der von der IG Metall ins Spiel gebrachten 28-Stunden-Woche hat die Arbeitszeitdebatte neu entfacht. „Die IG Metall ist eine Gewerkschaft auf der Höhe der Zeit“, sagte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann. „Denn Zeit ist die neue Währung in der Arbeitsmarktpolitik.“ Ihre Partei fordere deshalb eine gesetzliche Wahlarbeitszeit, die Beschäftigten die Wahl von Arbeitszeit und -ort ermöglicht.

Die IG Metall wird aller Voraussicht nach mit der Forderung in die nächste Tarifrunde gehen, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit zeitweise auf bis zu 28 Stunden absenken können sollen. Für Eltern oder Metaller, die Angehörige pflegen, soll...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×