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14.08.2015

12:50 Uhr

Einigung für Griechenland?

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel

VonRuth Berschens

PremiumGriechenland hat ein neues Reformpaket vorgelegt. Aber reicht es, um die Probleme des Landes zu lösen? Der IWF droht mit dem Ausstieg, da Griechenlands Schulden die 200-Prozent-Marke zu knacken drohen.

Die Bundesregierung dominierte die Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Hellas. picture alliance / dpa

Kanzlerin Merkel, Griechenlands Premier Tsipras und Frankreichs Präsident Hollande

Die Bundesregierung dominierte die Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Hellas.

BrüsselEs war genau 7.11 Uhr in der Früh, als der slowenische Regierungschef aufgab: Über 14 Stunden hatte Miro Cerar im EU-Ratsgebäude verbracht, bevor er schließlich abreiste. Seine Amtskollegen aus den anderen Euro-Staaten mussten noch gute zwei Stunden länger ausharren beim Griechenland-Krisengipfel Mitte Juli.

Für die meisten war es eine quälend langweilige Nacht. Denn es gab viele Stunden lang nichts zu tun. An den Verhandlungen aktiv beteiligt waren nur drei von 19 Regierungschefs: Griechenlands Premier Alexis Tsipras, Frankreichs Präsident François Hollande und vor allem: Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin hat dem Rest der Euro-Zone gezeigt, wie es mit Griechenland weitergeht.

Deutschland...

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