Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

20.06.2017

17:47 Uhr

Elektromobilität

Peking frustriert die Autoindustrie

VonStephan Scheuer, Thomas Sigmund, Klaus Stratmann

PremiumGibt Peking bei der gefürchteten Quote für Elektroautos nach? Die chinesische und die deutsche Regierung ringen seit Wochen um eine Lösung. Die Bundesregierung bleibt verhalten optimistisch.

Die geplante Elektroautoquote sorgt seit Monaten für Diskussionen. imago/Xinhua

Autoherstellung bei Jianghuai in Hefei

Die geplante Elektroautoquote sorgt seit Monaten für Diskussionen.

Peking, BerlinDie Bundesregierung setzt weiter auf ein Einlenken Chinas bei der umstrittenen Quote für Elektroautos. „Die Gespräche mit China zum Thema E-Auto-Quote laufen weiter“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig dem Handelsblatt. Es gebe „immer wieder positive Signale“, sagte er. Die Bundesregierung hoffe, „dass diesen positiven Worten endlich auch reelle Taten folgen“.

Die geplante Quotenregelung sorgt seit Monaten für Diskussionen. Ein bereits im vergangenen Jahr präsentierter erster Entwurf der Quotenregelung hätte deutsche Hersteller unter Druck gesetzt. Bereits ab dem kommenden Jahr hätten acht Prozent der Neuzulassungen E-Autos sein müssen. In den Jahren darauf sollte die Quote kontinuierlich erhöht werden. Das sind...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×