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24.09.2015

06:52 Uhr

Der Finanzminister will sich gegen einen beherzten Griff in seine Kasse wehren. AFP

Wolfgang Schäuble

Der Finanzminister will sich gegen einen beherzten Griff in seine Kasse wehren.

Berlin, DüsseldorfMit Sorge blickt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf das Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten am Donnerstag. In dem Gespräch wird es um Milliarden gehen: Für die Flüchtlingshilfe verlangen Länder und Kommunen sofort mehr Geld. Und langfristig, ab 2020, soll Schäuble zugunsten der Länder auf Milliarden Euro Steuereinnahmen verzichten, um ihnen die Einigung auf einen neuen Länderfinanzausgleich zu erleichtern.

Bei Schäubles Haushaltsexperten haben sich die Länder seit Jahren den Ruf der „Nimmersatten“ erarbeitet. Doch dieses Mal könnte es besonders teuer werden. Deshalb statten Schäubles Leute ihn mit Zahlenkolonnen aus gegen einen zu beherzten Griff in die Kasse.

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