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02.09.2016

06:00 Uhr

Flüchtlingsintegration auf Arbeitsmarkt

Wirtschaft kontert Kritik an ihrem Engagement

VonDonata Riedel, Frank Specht, Aloysius Widmann

PremiumKanzlerin Merkel wünscht sich mehr Engagement der Unternehmen bei der Flüchtlingsintegration. Allerdings stellen die Firmenchefs auch Forderungen an die Politik. Im Fokus: der hohe Grad an Bürokratie.

„Zeigen, was er kann.“ dpa

Flüchtling aus Afghanistan mit Ausbilder am Arbeitsplatz

„Zeigen, was er kann.“

BerlinWenn Bundespräsident Joachim Gauck an diesem Freitag Thyssen-Krupp besucht, wird er vor allem lobende Worte finden. Der Essener Stahlkonzern macht bei „Wir zusammen“ mit, einer Initiative, die 3.300 Praktikumsplätze, 700 Lehrstellen und 450 feste Jobs für Flüchtlinge geschaffen hat. 116 Unternehmen und Vereine gehören dem Netzwerk an, das im Februar mit 36 Gründungsmitgliedern gestartet war. Drei neue kommen jeden Tag dazu.

Doch tut die Wirtschaft wirklich schon genug angesichts von gut 346.000 Flüchtlingen, die bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) aktuell als Jobsuchende registriert sind? Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Zweifel – und lädt deshalb am 14. September prominente Konzernlenker...

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