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25.09.2015

15:56 Uhr

Flüchtlingsintegration in das Berufsleben

„Es ist mir eine Ehre“

PremiumDer Integrationskünstler: Wie ein ehemaliger afghanischer IT-Student vor den Taliban floh und als Lehrling bei ZF in Passau den ersten Schritt in die deutsche Industrie schaffte. Seine Zukunft heißt Deutschland.

Nematullah Jasor feilt in der Lehrwerkstatt von ZF in Passau. Quelle: Privat

Grundausbildung

Nematullah Jasor feilt in der Lehrwerkstatt von ZF in Passau.

Quelle: Privat

PassauWarum ich es geschafft habe – ich weiß es nicht. Vielleicht war es einfach Glück. Ich habe immer gezeigt, dass ich arbeiten will, war immer freundlich zu den Leuten. Vielleicht kam mir auch zugute, dass ich sieben Sprachen spreche – Afghanisch, Usbekisch, Tadschikisch, Turkmenisch, Iranisch sowie Türkisch, und Deutsch geht nach fast zwei Jahren auch schon ganz gut.

Wie dem auch sei, ich habe es geschafft. Jetzt arbeite ich – beim Automobilzulieferer ZF in Passau – und bin stolz darauf, möglicherweise eines Tages als Beispiel einer gelungenen Integration zu gelten.

Ich komme aus der Stadt Andkhoy in der Provinz...

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