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01.02.2016

10:55 Uhr

Flüchtlingskrise

„Der Bund muss mehr tun“

VonFrank Specht

PremiumSchleswig-Holsteins Regierungschef Torsten Albig fordert im Interview mit dem Handelsblatt mehr Geld für die Flüchtlingsintegration und spricht über „gut gemachte Integration“.

Torsten Albig: „Integrationspolitik ist eine nationale Aufgabe des gesamten Landes und keine Privatangelegenheit von Ländern und Kommunen.“ dpa

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident

Torsten Albig: „Integrationspolitik ist eine nationale Aufgabe des gesamten Landes und keine Privatangelegenheit von Ländern und Kommunen.“

BerlinNach dem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin vergangene Woche will Schleswig-Holsteins SPD-Regierungschef Torsten Albig (52) nun Taten sehen.
Nach dem Willen der Länder soll Integration eine Gemeinschaftsaufgabe sein. Was heißt das für die Finanzierung?
Zuwanderung und Integration, das kann man ja nicht trennen, sind eine langfristige Aufgabe aller drei staatlichen Ebenen in Deutschland: Bund, Länder und Kommunen. Dies wird von niemandem ernsthaft bezweifelt und von allen Akteuren bis hin zur Bundeskanzlerin auch immer wieder betont.
Einen entsprechenden Beschluss haben die 16 Länderchefs mit der Kanzlerin gerade gefasst...
Dies bedeutet in der Konsequenz aber auch, dass alle drei Ebenen...

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