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28.08.2016

14:10 Uhr

Flüchtlingskrise-Literatur

Willkommen! Was sonst?

VonLaura Waßermann

PremiumEin Jahr nach dem Flüchtlingsherbst zweifelt Deutschland an sich. Marina und Herfried Münkler plädieren in „Die neuen deutschen“ für die Integration von Flüchtlingen – und werden dabei konkreter als Berlin.

Münkler und Münkler schlagen vor, jeden Flüchtling so zu integrieren, als bliebe er auf jeden Fall in Deutschland. dpa

Kinder in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Münkler und Münkler schlagen vor, jeden Flüchtling so zu integrieren, als bliebe er auf jeden Fall in Deutschland.

DüsseldorfSo lange wie das Burka-Verbot die innenpolitische Debatte in Deutschland schon bestimmt, muss man denken, der Vollschleier hätte die Schlaghose als Modesünde des Sommers 2016 abgelöst. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ sich kürzlich zum möglichen Burka-Verbot ein und meinte, eine voll verschleierte Frau hätte in Deutschland kaum eine Chance, sich zu integrieren. Burka gleich Integrationspleite. Ihr Innenminister, Thomas de Maizière, nannte das Tragen einer Burka oder eines Niqabs ein „Affront gegen die offene Gesellschaft und zudem frauenfeindlich“. Mit seinen Amtskollegen von CDU und CSU will er deshalb das Tragen einer Burka etwa am Steuer, bei Behördengängen oder in Universitäten...

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