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10.05.2016

20:00 Uhr

Förderung von Start-ups

Deutschland muss eine neue Gründerzeit einläuten

VonKurt J. Lauk

PremiumIn der Bundesrepublik gehen mehr Firmen insolvent als neue entstehen. Eine fatale Entwicklung, Unternehmensgründungen zählen zu den Wachstumsmotoren einer Volkswirtschaft. Hier ist der Staat gefragt. Ein Gastbeitrag.

Vielen Jungunternehmern fehlt in der Startphase das Geld. Imago

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Vielen Jungunternehmern fehlt in der Startphase das Geld.

Unternehmensgründungen zählen zu den Wachstumsmotoren einer Volkswirtschaft. Umso kritischer ist, dass Deutschland nach ersten Schätzungen auch 2015 – wie schon in den drei Jahren zuvor – einen negativen Gründungssaldo aufweist. Hierzulande stehen 300.000 Existenzgründungen rund 323.000 Insolvenzen gegenüber.

Dies ist eine fatale Entwicklung. Die Länder, die konsequent die Innovationskraft von Start-ups fördern, sichern auch für kommende Generationen Wertschöpfung und Arbeitsplätze. In Deutschland wird Berlin oft als Vorzeigebeispiel und Hotspot für die deutsche IT-Gründerkultur hervorgehoben. Leider legt ein Blick über Deutschlands Grenzen hinaus die Schwächen unseres Standorts für Gründungen schonungslos offen.

Kurt J. Lauk ist Ehrenpräsident des CDU-Wirtschaftsrats. Quelle: Imago [M]

Der Autor

Kurt J. Lauk ist Ehrenpräsident des CDU-Wirtschaftsrats.

Quelle: Imago [M]

Die meisten Start-ups in Deutschland entstehen in der IT-Branche. Für...

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