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12.02.2017

17:31 Uhr

Frank-Walter Steinmeier

Präsident in schweren Zeiten

VonDaniel Delhaes, Klaus Stratmann

PremiumFrank-Walter Steinmeier, der gemeinsame Kandidat von SPD und Union, wird Nachfolger von Joachim Gauck. Doch der Erfolg der Koalition kann die wachsenden Rivalitäten zwischen den einstigen Partnern nicht überdecken.

Die Wahl des Bundespräsidenten könnte das letzte große Gemeinschaftswerk von Union und SPD gewesen sein. dpa

Frank-Walter Steinmeier

Die Wahl des Bundespräsidenten könnte das letzte große Gemeinschaftswerk von Union und SPD gewesen sein.

BerlinDie Stimmen sind ausgezählt, der künftige Bundespräsident hat erste Gratulationen entgegengenommen, da schreitet er zum Rednerpult, um sich bei den Mitgliedern der Bundesversammlung zu bedanken. Um Joachim Gauck seine Bewunderung auszusprechen. Und um sich als Kämpfer für die europäische Idee zu präsentieren. Es gehe darum, die Fundamente Europas zu verteidigen. Europa sei „nicht unverwundbar, aber es ist stark“, ruft er den 1 260 Wahlleuten zu. Deutschland komme dabei eine wichtige Rolle zu. Deutschland werde weltweit als „Anker der Hoffnung“ angesehen. „Wenn das Fundament anderswo wackelt, dann müssen wir umso fester zu diesem Fundament stehen“, sagt er. „Lasst uns mutig sein,...

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