Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.10.2015

16:26 Uhr

Friedrich Merz im Interview

„Das wird für VW alles andere als lustig“

VonTorsten Riecke

PremiumDrakonische Strafen könnten die Existenz von VW in Amerika gefährden, glaubt Friedrich Merz. Ein Gespräch über Rechtssysteme, den Rufschaden für die deutsche Industrie und die Frage, was der Konzern jetzt tun soll.

Friedrich Merz ist ein bekannter Anwalt und Chef der Atlantik-Brücke. interTOPICS/Arne Schultz

Friedrich Merz

Friedrich Merz ist ein bekannter Anwalt und Chef der Atlantik-Brücke.

Wer so lange im politischen Geschäft war und auch das Wirtschaftsleben so gut kennt wie Friedrich Merz, der lässt sich so schnell nicht aus der Fassung bringen. Der Abgasskandal bei Volkswagen hat den 59-Jährigen jedoch spürbar erschüttert. Vor allem weil er sich als Wirtschaftsanwalt und guter Kenner Amerikas die drastischen Konsequenzen für VW ausmalen kann.

Herr Merz, was sagen Sie als Jurist zu dem Abgasskandal bei Volkswagen?
Der Jurist und der ganz normale Mensch ist entsetzt.
Worüber genau sind Sie entsetzt?
Ich verstehe bis heute nicht, wie so etwas überhaupt passieren und dann noch über einen so langen Zeitraum praktiziert...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×