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12.07.2017

18:39 Uhr

G20 und die SPD

Gefangen in der Scholz-Falle

VonKlaus Stratmann, Martin Greive, Christoph Kapalschinski, Heike Anger

PremiumNach dem G20-Gipfel müht sich die SPD um Aufarbeitung und Schadensbegrenzung. Doch unter den Genossen wächst Unmut über den Umgang der Parteiführung mit den Krawallen. Während Schulz sich zurückhält, teilt Gabriel aus.

In seiner Regierungserklärung verteidigte der Hamburger Bürgermeister sich und die Ausrichtung des G20-Gipfels. dpa

Olaf Scholz

In seiner Regierungserklärung verteidigte der Hamburger Bürgermeister sich und die Ausrichtung des G20-Gipfels.

BerlinGroße Emotionen sind nicht die Sache von Olaf Scholz. Mit ruhiger Stimme trägt er am Mittwochmittag seine Regierungserklärung vor, Satz für Satz. Hamburgs Bürgermeister bleibt dabei standhaft wie die Eiche, mit der der Saal im Rathaus vertäfelt ist. Es war richtig, den G20-Gipfel in Hamburg zu veranstalten, verteidigt sich Scholz. Er sei vor dem Gipfel fest überzeugt gewesen, die Sicherheit garantieren zu können. Er und die Behörden hätten auch alles getan, was möglich war. Im Nachhinein sei aber klar, dass die Sicherheitsbemühungen nicht gereicht hätten, um einer neuen Dimension der Gewalt Herr zu werden und Straftaten zu vereiteln. „Dafür,...

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