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02.02.2017

10:56 Uhr

Gastbeitrag Klaus von Dohnanyi

Neuer Wille zur Macht bei der SPD

VonKlaus von Dohnanyi

PremiumDer Neuanfang bei den Sozialdemokraten ist mit Martin Schulz als Führungsfigur gemacht. Jetzt kommt es auf eine schlüssige Wirtschaftspolitik an, meint der frühere Erster Bürgermeister von Hamburg, Klaus von Dohnanyi.

Der Autor war für die SPD Bundesminister und Erster Bürgermeister von Hamburg. picture alliance / Sven Simon

Klaus von Dohnanyi

Der Autor war für die SPD Bundesminister und Erster Bürgermeister von Hamburg.

BerlinIn der SPD ist ein neuer Wille zur Macht entstanden, den Martin Schulz in mitreißender Rhetorik entfesselt hat. Sein Anspruch, Bundeskanzler zu werden, ist glaubwürdig, und seine Person ist eindrucksvoll und ehrenhaft. Er wird die SPD mobilisieren. Auch sein zentrales Argument, Deutschland gerechter machen zu wollen, ist begründet. Keine Partei wird ihm da widersprechen.

Allerdings haben wir es bei der immer ungerechteren und auch die Demokratie gefährdenden Verteilung der Einkommen und Vermögen mit einer weltweiten Tendenz zu tun, die nicht von einem angeblichen neoliberalen Komplott und schon gar nicht in erster Linie von nationaler Politik verursacht wurde. Sie ist...

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